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Betreutes-Wohnen

Hausnotruf und Handy sind gut -
aber nicht genug für alte Menschen!

Weitere Angebote für ältere und behinderte Menschen finden Sie unter behindert.de

Alt oder pflegebedürftig werden, ohne Angst haben zu müssen, ausgestossen und vergessen zu sein - wer möchte das nicht? Aber viele Menschen verleben die letzten Jahre ihres Lebens ohne regelmässige Betreuung und ohne menschliche Wärme. Tatsächlich aber ist das das Wichtigste für Menschen, die wissen, dass ihr Leben bald zu Ende sein wird. Vor allem die persönliche Hinwendung wird von vielen alten Menschen vermisst.

Eine Möglichkeit, die letzten Lebensjahre zufrieden oder vielleicht sogar glücklich zu verbringen, kann Betreutes Wohnen bieten. Dabei ist die Betreuung in den verschiedenen Pflegeeinrichtungen von sehr unterschiedlicher Qualität.

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In der Regel sind die Einrichtungen gewinnorientiert; vor allem an Personal wird gerne gespart. Dabei ist eine wirklich und ehrlich liebevolle Betreuung hilfebedürftiger und alter Menschen das Entscheidende. Sie wollen nicht als Belastung gelten und stellen aus falscher Bescheidenheit ihre persönlichen - im allgemeinen sowieso ausgesprochen geringen - Bedürfnisse hinten an.

Es ist fraglich, ob Einrichtungen des Betreuten Wohnens das tatsächlich leisten können, was die Gesellschaft den Alten und Gebrechlichen schuldig ist. Sie werden oft nur als Belastung der Rentenkasse gesehen. Tatsächlich aber sind sie es, die jahrzehntelang den Reichtum des Landes geschaffen haben. Das mindeste, was die jüngeren ihnen schuldig sind, ist eine gute und liebevolle Betreuung während ihrer letzten Lebensjahre.

Eigentlich ist hier natürlich die Familie gefragt, denn niemand kann den Alten besser geben, was sie wirklich brauchen: Menschliche Wärme, das Gefühl und die Gewissheit, nicht abgeschoben zu werden. Aber im Kreise der Familie alt werden - das ist nur wenigen vergönnt, denn vor allem die Arbeitsmarktbedingungen zwingen die Kinder und Enkel oft, räumlich weit getrennt zu sein von den alten Eltern oder gar Grosseltern. Wer aber die Möglichkeit hat, in der selben Stadt zu wohnen, wie die Eltern, der braucht und will auch seine Freiräume, denn der Stress durch die eigene Arbeit ist meistens auch nicht gerade gering.

Es sind neue Formen des Zusammenlebens von alt und Jung nötig, die man in Deutschland wohl noch nicht gefunden hat.

Das Problem wurde bisher offenbar unterschätzt, was daran liegen mag, dass die heute Alten - also die Mitbürger, die älter als 80 Jahre sind - praktisch die erste Generation ist, die vor diesem Problem steht. Diese alten Menschen haben nämlich ihre eigenen Eltern überwiegend noch zuhause gepflegt. Sie verstehen deshalb oftmals gar nicht, dass das heute kaum noch möglich ist: Die Kinder leben über die halbe Welt verstreut, haben aber zumindest ihr eigenes Wohnumfeld, oft ein eigenes Haus - Folge des erarbeiteten Wohlstands.
Vielleicht hat auch der "Jugendwahn" dazu beigetragen, dass viele Jüngere vergessen, dass wir alle einmal alt werden . . .

Alt und Jung - es geht auch zusammen

Es ist auffällig, dass die Gesellschaft es immer noch nicht wahrhaben will, dass ein Mensch irgendwann tatsächlich am Ende ist. Da gibt es jede Menge Werbung für das Jungbleiben, jede Menge Berichte über die fitten Senioren, die auf Reisen gehen und sich auch mit 75 noch die Welt ansehen. Klar, mit 75 kann man heutzutage tatsächlich noch ziemlich gut drauf sein. Es gibt begleitete Reisen für ältere Menschen - wohlgemerkt für altere, kaum aber für alte.
Aber auch diese Senioren - ein Begriff, der alles über 60 einschliesst - werden doch mal richtig alt. Und was ist dann? Doch bloss wieder abgeschoben!

Senioren-Wohngemeinschaften und Mehrgenerationen-Häuser sind erste Schritte auf diesem Weg - Betreutes-Wohnen.com will auch diese Formen des Zusammenlebens untersuchen.

Betreute Wohneinrichtungen nicht nur für alte Menschen wichtig, sondern auch für psychisch Kranke, Obdachlose und Behinderte. In allen Fällen soll bei gleichzeitiger Unterstützung zur Bewältigung der individuellen Probleme die größtmögliche Autonomie gewährleistet sein. Betreut statt abgeschoben und einsam!

Wir wollen auf dieser WebSite betreutes-wohnen.com Pflegegrundsätze veröffentlichen und einzelne Wohneinrichtungen vorstellen.

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